Vergleich macht reich – aber wen?

jetzmaehrlich

© Foto: Ricardo Naeth

Heutzutage kauft man nicht beim Hersteller und auch nicht beim Verkäufer. Man kauft beim Internetportalbetreiber mit den besten Kontakten zu Herstellern und Verkäufern. Und so klingt es kurios, wenn Mama sagt, sie habe ein Regal von Amazon gekauft oder die Tochter sagt, ihre Schuhe seien von Zalando. Antiquitäten kauft man bei eBay und Pizza wird bei Lieferheld bestellt. All diese Firmen können aber weder Schuhe herstellen noch Pizza backen, noch Regale schreinern. Warum ist das so? Was hat sich verändert? Welches Portal setzt sich warum durch? Welche Rolle spielt der Kundenservice, wenn mein Portal den Kunden im Kaufprozess begleitet? Versteht eigentlich der Otto-Normal-Mensch die Welt noch, wenn er im ZDF-Shop einkauft, sein Geld für den Einkauf aber an einen Fulfillment-Dienstleister geht? Oder wenn er telefonisch Kontakt sucht, dann aber bei einem Dienstleister in Kairo landet? Ein Beitrag mit deutlich mehr Fragen als Antworten…

Ein Portal (lateinisch

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